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Mein Baby: So schlägt sein Herz
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Mein Baby: Ein vollwertiger Mensch
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Ungeplante Schwangerschaft
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Wenn die Seele blutet..

Heilung der seelischen Wunden nach einer Abtreibung
Du bist unter 20 und erwartest ein Baby?
Jung und schwanger - na und?
Das Lied "Mama"
(Text u. Musik: Erwin P. Hilbert)
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Aus dem Gästebuch
Hallo Mein Name ist Lenia ich bin jetzt 21 jahre alt und im 5. Monat schwanger.
Als ich es erfahren habe war ich über glücklich sprachlos wusst nicht was ich sagen tun sollte!
Um das zu erklären: Ich war daor schon einmal schwanger mit 20 es war mein erstes Kind und es ist einfach passiert (ich war auch zu dumm einen Kondom zu benutzen) damals war ich mit meinem Freund 2 Jahre zuasmmen wir hassten uns aber konnten uns nicht trennen. Ich war in dieser Zeit eine Woche überfällig und ich wollte den Test machen da ich dann normalerweiße beruhigt bin und meine Tage immer am gelichen Tag oder einen Tag später kommen würden. Falsch gedacht der Test war positiv und ich war so schockiert dass ich zu meinem Freund in die Firma gefahren bin und ihm den Test gezeit habe.
Seine erste Reaktion war Oh scheiße das müssen wir weg tun! (Männer sagen das do einfach) Ich war anfangs mit der Entscheidung nicht einverstanden hab mir aber dann von meiner Familie und Freunden das Einreden lassen und mich zu Schluss dafür entschieden es nicht zu behalten.
Als ich aber dann einen Monat später darauf gekommen bin was ich gerade getan hatte das ich mein Baby getötet habe um selber ein Leben füren zu können (fort gehn freunde treffen spaß haben...) war ich so durcheinander das ich nur nooch eines wollte meinen Fehler wieder gut machen. Also habe ich jeden Tag mit meinem Freund geschlafen und alles dafür getan das wieder rückgängig zu machen. Ich wollte das Kind zurück und dachte mit dem gleichen Vater bekomme ich auch das gleiche Kind wieder.
Doch heute weiß ich das dass eine Falsche entscheidung war. Obwohl ich jetzt schwanger bin und auch glücklich weiß ich jetzt das ich mir damals hätte helfen lassen sollen! Mit so etwas kann man nicht alleine fertig werden denn der Schmerz des ersten Kindes wird immer bei mir sein obwohl ich ein neues habe.
Ich kann nur jeder Frau den Rat geben überlegt euch gut ob das Kind wirklich nicht sein soll und wenn ihr euch dagegen entscheidet nehmt euch eine Beratung denn das holt euch leider ein. Jetzt warte ich gespannt auf mein Kind aber ich werde mein erstes Kind nie vergessen
Danke fürs lesen Lenia

 Lenia, am 29.08.2010      weitere Frauen-Zeugnisse »»   Eigenes Zeugnis eintragen »»
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Leider sehr unter meiner Entscheidung
Hallo,
ich bin 24 jahre alt und wäre eigentlich jetzt im 7. Monat schwanger. Am 4. November wäre der Geburtstermin. Allerdings hab ich am 1. April diesen jahres abgetrieben. Und das bereue ich mehr als alles andere:
Letztes Sylvester bin ich mit meinem jetzigen Freund zusammen gekommen. Und schon im März bemerkte ich dass ich mit meiner Periode überfällig war. Ich machte einen SST und dieser war positiv. ich konnte weder weinen noch mich freuen. Aber mir war klar dass ich es nicht abtreiben wollte, nicht nach meiner 1. Abtreibungserfahrung mit 15. mein Freund freute sich und ich versuchte mich an den gedanken zu gewöhnen. bei der Frauenärztin sah ich dann das kleine pochende Herz auf dem ultraschall.
Doch die tage die darauf folgten waren der pure Horror für mich... ich bekam große Panikattacken weil ich nicht wusste ob ich eine gute Mutter sein könnte, obwohl mein Freund zu mir stand, zudem eine abgeschlossene Ausbildung hatte und einen Job (der allerdings befristet war). Ich hatte Angst irgendwann ganz allein dazustehen, ich war erst 9 Monate vorher ganz allein 600 km weit weg von zu hause weggezogen, mein vater war so weit weg, genauso wie meine Schwester und meine Mutter war schon gestorben als ich 14 war.
Mein Freund war absolut für das Kind, ich aber hatte nur noch Angst und suchte Erleichterung durch die Abtreibung. Die habe ich aber leider nie gefunden sondern leide heute sehr unter meiner Entscheidung und jedes Mal wenn ich eine schwangere Frau sehe werde ich neidisch und bereue mich nicht für das Kind entschieden zu haben.
Heute wünsche ich mir nichts sehnlicher als schwanger zu sein und ein Kind zu bekommen. Meine 1. Abtreibung hab ich nie bereut, da ich einfach viel zu jung war ein Kind groß zu ziehen. Diesmal hätte ich das optimale Alter für das 1. Kind gehabt.
Irgendwann muss ich darüber hinwegkommen, irgendwann wird dieser drängende Wunsch alles zu vergessen vielleicht ein Stück weit erfüllt werden, aber ich werde nie mein kleines Sternchen vergessen!
lg, Charlotte

 Charlotte, am 22.08.2010      weitere Frauen-Zeugnisse »»   Eigenes Zeugnis eintragen »»
Aus dem Gästebuch
Hallo,
ich bin 24 Jahre alt und habe am 10.08.10 erfahren das ich in der 14. Woche schwanger bin.
Als ich das erfuhr war ich total sprachlos, jedoch wenige Minuten später nachdem ich den Wurm per Ultraschal gesehen habe, habe ich mich wahnsinnig darüber gefreut.

Mein Partner sieht das aber ein bisschen anders als ich. Er freut sich, aber seine freude merkt man kaum.
Im Gegenteil, er sagt sogar ihm wäre es zu einen späteren Zeitpunkt lieber. Wenn ich das Kind will MUSS er damit leben.
Er meinte zu mir er sehe das ganze realistisch. Finanziel wäre es ein genickbruch für uns.

Für mich kommt es so rüber als sei es eine Last für ihn, das wenn ich mich für das Kind entscheide, ich ihm dieses aufzwingen werde.
Er hat die Entscheidung ganz bei mir gelassen ob ich den Wurm will oder nicht, obwohl er doch genauso mit verantwortlich ist.

Er selbst hat schon eine kleine Tochter von 6 Jahren aus einer früheren Beziehung. Und er hält mir immer vor, das es genauso ist wie damals und das er angst davor hat, das es so endet wie damals.
Das die Beziehung nachdem der Wurm da ist zerbricht.

Ich weis nicht was ich machen soll, auf der einen Seite setzt er mich mit seiner Ex gleich und auf der anderen Seite sagt er, was mit dem Wurm passiert bleibt ganz allein mir überlassen.
Zudem kommt wenn wir bzw ich die Namenswahl anspreche, er mir immer sagt den Wunschnamen den er für ein Kind haben wollte, hat seine 6-jährige Tochter schon.
Für mich kommt es so rüber als wäre ihm alles egal, er hat ja schon eine Tochter wie er wollte.

Ich selbst freue mich sehr auf den Zwerg. Aber ich habe angst davor, das ich wenn ich mich für ihn entscheide, alleine da stehe. Und ich weis wie es ist ohne Vater auf zu wachsen und vor allem, wenn der Vater kein Interesse an seinen Kindern hat.
Ich möchte meinem Kind nicht auch so eine Kindheit ohne Vater bieten oder einen Vater bieten der kein Interesse zeigt.

Ich freu mich so wahnsinnig auf das Kind. Aber ich bin auch ziemlich verzweifelt wegen dem wie mein Partner es sieht.
Ich weis nicht was ich machen soll.

LG

 Aiko, am 13.08.2010      weitere Frauen-Zeugnisse »»   Eigenes Zeugnis eintragen »»
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Aus dem Gästebuch

L'odyssée de la vie de Nils Tavernier from STUDIO VITAMINE on Vimeo.



 , am 08.08.2010      weitere Frauen-Zeugnisse »»   Eigenes Zeugnis eintragen »»
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Aus dem Gästebuch
Hallo guckt doch mal in meine kleinen kulleraugen
ich will nur leben und lieb gehabt werden, ich tue niemanden was, und mit mir erlebt die schönsten sachen die ihr ohne mich nie erleben würdet.
bitte habt mich lieb und lasst mich ein teil eurer Familie sein.
Und das geht auch mit wenig Geld wenn man wirklich will liebe Grüß Marie

 marie, am 26.07.2010      weitere Frauen-Zeugnisse »»   Eigenes Zeugnis eintragen »»
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Ungeborenes BabyEin Kind im Mutterleib
Das Herz schlägt...
In der sechsten Woche sendet sein Gehirn Wellen aus, die Augenlage ist zu erkennen, kleine Hände formen sich - obwohl es erst einen Zentimeter groß ist.
Das Kind ist sehr viel in Bewegung.
Nach acht Wochen sind alle Organe angelegt...
Es ist schön hier- in meinem "Haus".
Das Beschreiben fällt schwer ... Angenehm, geborgen, gleichmäßig warm. Und vor allem: ruhig.
Ich habe nur eine einzige Person, die ich kenne - MEINE MUTTER.
Ob sie fröhlich ist oder ruhig, traurig, erregt oder müde, das ist fast immer spürbar.
ICH LIEBE SIE mit meinem kleinen Herzen. BITTE TUT MIR NICHT WEH !
Aus dem Tagebuch eines Kindes, das nicht zur Welt kam
5. Oktober Heute hat mein Leben begonnen. Vater und Mutter wissen es noch nicht. Ich bin kleiner als ein Stecknadelkopf, und doch bin ich schon ein selbständiges Wesen. Alle meine körperlichen und seelischen Anlagen sind bereits festgelegt. Zum Beispiel werde ich die Augen vom Vater und das lockige blonde Haar von meiner Mutter haben. Auch das ist entschieden: Ich werde ein Mädchen sein. Weiter »»
 
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